Ernährung nach ABL

Bauchhirn und Kopfhirn kommunizieren

Das Enterische Nervensystem ist mit dem Gehirn über Nervenstränge verbunden. Sie kommunizieren miteinander über dieselben Botenstoffe, zum Beispiel Serotonin und Dopamin. Der Darm hat dem Kopf übrigens mehr zu sagen als umgekehrt. Rund 90% aller Informationen gehen von unten nach oben. Das Gehirn reagiert nicht sofort mit Nervenmeldungen an den Darm zurück, wie es das bei motorischen Impulsen macht, sondern es wendet sich über das Hormonsystem an seinen Partner im Bauchbereich. Wird nun das Gehirn von Darmreizen überlastet, spürt es der Betroffene im hormonellen Bereich. Dies kann Auswirkungen auf Psyche, Schlaf, Haut, Lust, Blutdruck, Schleim, Erschöpfung usw. haben (vgl. ABL-Buch Seite 112).

„Ich fühle mich sehr gut und würde diesen Weg immer wieder gehen. Ich habe gelernt mit ABL für meinen Körper Verantwortung zu tragen.“

– G.A., Sagogn